Fachfremde Effekte: Kann ein Physikwettbewerb zum mathematischen Selbstkonzept beitragen?
Aufsatz in Konferenzband › Forschung
Publikationsdaten
| Von | Eva Treiber, Irene Neumann, Aiso Heinze |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erschienen in | Andreas Frank, Stefan Krauss, Karin Binder (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2019: 53. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (Band 2) |
| Seiten | 825-828 |
| Herausgeber (Verlag) | WTM |
| ISBN | 978-3-95987-123-5, 978-3-95987-124-2 |
| DOI/Link | https://doi.org/10.17877/DE290R-20715 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht – 05.2020 |
Der Wettbewerb PhysikOlympiade soll begabte Jugendliche fördern. Gemäß der Bedeutung der Mathematik für die Physik können die zu bearbeitenden Aufgaben dabei physikalisch und mathematisch herausfordernd sein. Unklar ist bislang jedoch, welche Effekte die PhysikOlympiade auf mathematikbezogene Konstrukte hat. So könnte beispielsweise Erfolg nicht physik- und mathematikspezifisches Selbstkonzept fördern und Misserfolg diese schmälern. Der Vortrag stellt daher eine Studie mit Teilnehmenden der PhysikOlympiade vor und kontrastiert dabei insbesondere ausgeschiedene und qualifizierte Teilnehmende.