IPN Journal 11
Lehren und Lernen in einer digitalisierten Welt
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Nach dem Aufbau von Strukturen und der Generierung von Forschungserkenntnissen zu Wirkmechanismen liegt der Fokus in der zweiten Projektphase auf einer Institutionalisierung von Wissensaustausch, der Forschung dauerhaft mit einer evidenzbasierten Wissenschaftskommunikations-Praxis verbindet.

Wie schützen wir junge Menschen in der digitalen Welt und wie ermöglichen wir ihnen zugleich Teilhabe und Selbstbestimmung? Über diese Frage wird am Abend des 30. Juni ab 18:30 Uhr in der Online-Fachdiskussion „Smartphone-Verbot mit 60?!“ diskutiert.

Prof. Dr. Olaf Köller im Gespräch mit DIE ZEIT und im Wiarda-Blog über Handlungsansätze für einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt.

Das IPN beteiligt sich an der europaweiten Initiative Science Comes to Town 2026 der Städte Kiel, Brest und Split mit Veranstaltungsformaten u.a. für Schulen, Lehrkräftefortbildungen oder Fachveranstaltungen für Forschende mit dem Ziel, den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft zu stärken.

Die Sommeruniversität bietet Lehrkräften aus Schleswig-Holstein die Gelegenheit, sich mit Befunden der Bildungsforschung auseinanderzusetzen und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Dialog zu treten. Es werden aktuelle Fragen rund um Schule, Unterricht und Bildung diskutiert.

Die Tagung bietet ein Forum, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, innovative Bildungskonzepte und Unterrichtsansätze zu diskutieren. Dabei werden Impulse und Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung naturwissenschaftlicher Bildung zur Vorbereitung auf zukünftige Pandemien erarbeitet.