Ein Unterrichtsentwicklungsprogramm wissenschaftlich begleiten

Artikel in FachzeitschriftForschungbegutachtet

Publikationsdaten


VonClaudia Fischer, Mareike Kobarg, Inger Marie Dalehefte, F. Trepke
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inPsychologie in Erziehung und Unterricht, 60(1)
Seiten26-31
Herausgeber (Verlag)Ernst Reinhardt Verlag
ISSN0342-183X
DOI/Linkhttps://doi.org/10.2378/peu2013.art02d
PublikationsstatusVeröffentlicht – 2013

Modellprogramme müssen wissenschaftlich begleitet werden, damit ihre Steuerung, die Beobachtung der Umsetzung des Konzepts und die Aussagen über Wirkungen und Wirksamkeit möglich sind. Bei Programmen zur Unterrichtsentwicklung, die sich an die Zielgruppe der Lehrkräfte richten, sollen sich die Wirkungen in einer positiveren Kompetenzentwicklung der Lernenden zeigen. Wie ein Begleitforschungsdesign aussehen kann, das diesen Anspruch mit der Forderung nach Alltagstauglichkeit und Angemessenheit an das Untersuchungsfeld verbindet, darüber berichtet der vorliegende Beitrag. In diesem Artikel wird ein multiple Methoden nutzendes Begleitforschungsdesign vorgestellt, in einem Theorierahmen verortet und es werden Vorzüge und Nachteile des Vorgehens diskutiert