Der Einfluss der professionellen Kompetenz auf die Qualität der Skripte

Aufsatz in KonferenzbandForschung

Publikationsdaten


VonAnita Stender, Maja Brückmann, Knut Neumann
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inSascha Bernholt (Hrsg.), Naturwissenschaftliche Bildung zwischen Science- und Fachunterricht: Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in München 2013 (Band 34)
Seiten123-125
Herausgeber (Verlag)IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
ISBN978-3-89088-361-8
DOI/Linkhttps://gdcp-ev.de/wp-content/uploads/securepdfs/2024/09/GDCP_Band34.pdf#page=145 (Open Access)
PublikationsstatusVeröffentlicht – 2014
KeywordsGDCP-Jahrestagung

Das Professionswissen einer Lehrperson wird als wesentlicher Einflussfaktor auf ihr Handeln im Unterricht und damit auf die Kompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern angenommen. Bislang konnte ein Zusammenhang zwischen Professionswissen und dem Handeln im Unterricht nicht zufriedenstellend belegt werden. Im Fokus eines neu entwickelten Modells zur Beschreibung dieses Zusammenhangs wird die Unterrichtsplanung als Transformationsprozess verstanden, in dem das Professionswissen über die Unterrichtsplanung ins Unterrichtshandeln überführt wird. Es wird angenommen, dass bei der Unterrichtsplanung Lehrpersonen Skripte entwickeln, die als mentale Handlungspläne für den Unterricht dienen. Die Grundlage dieser Skripte sollte das Professionswissen der Lehrperson sein. Ausgehend von der Darstellung des entwickelten Transformationsmodells der Unterrichtsplanung, werden Ergebnisse einer Online-Befragung mit (angehenden) Lehrpersonen (N=146) vorgestellt, bei der sowohl das Professionswissen als auch Skripte von Lehrpersonen zur Planung des Mechanik-Unterrichts erhoben wurden.