Symposium: Experimentelle Kompetenzen diagnostizieren und fördern

Aufsatz in KonferenzbandForschung

Publikationsdaten


VonHendrik Härtig, Claudia von Aufschnaiter, Christoph Gut-Glanzmann, Susanne Metzger
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inSascha Bernholt (Hrsg.), Heterogenität und Diversität - Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht: Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (Band 35)
Seiten142-144
Herausgeber (Verlag)IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
ISBN978-3-89088-362-5
DOI/Linkhttps://www.gdcp-ev.de/wp-content/tagungsbaende/GDCP_Band35.pdf#page=166 (Open Access)
PublikationsstatusVeröffentlicht – 2015

Lernende sollen u. a. experimentelle Kompetenzen im Physikunterricht aufbauen. Eine Modellierung dieser Kompetenzen ist notwendig, um sie angemessen erfassen und gezielt fördern zu können (Bell et al., 2003). Verschiedene Modelle werden aktuell genutzt, meistens als Strukturmodelle (Nawrath et al., 2011; Kauertz et al., 2010; Schreiber et al., 2011), z. T. auch als Entwicklungsmodelle (Metzger et al., 2014). Obwohl sich die Mehrzahl der Arbeiten an der Prozessstruktur nach Klahr und Dunbar orientieren (vgl. Emden, 2011), finden sich unterschiedliche bzw. unscharfe Operationalisierungen einzelner (Teil )Kompetenzen. Zudem sind die Annahmen und empirischen Befundlagen zur Ausgestaltung und Wirksamkeit von Fördermaßnahmen heterogen. Trotz dieser noch indifferenten Forschungslage muss die Förderung experimenteller Kompetenzen schon jetzt Ziel des Unterrichts sein. Im Rahmen des Symposiums werden Arbeiten zur experimentellen Kompetenzen vorgestellt. P. Hild fokussiert auf die Kompetenzentwicklung. A. Vorholzer und M. Schwichow befassen sich mit der Förderung experimenteller Kompetenzen.