Stufenübergreifender Aufbau inhaltsbezogener Kompetenzen
Aufsatz in Konferenzband › Forschung
Publikationsdaten
| Von | Mirjam Steffensky, Ilonca Hardy, Kornelia Möller, Claudia von Aufschnaiter, Rita Wodzinski |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erschienen in | Christian Maurer (Hrsg.), Authentizität und Lernen - das Fach in der Fachdidaktik: Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (Band 36) |
| Seiten | 246-248 |
| Herausgeber (Verlag) | Universität Regensburg |
| DOI/Link | https://doi.org/10.25656/01:12125 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht – 2016 |
Die Förderung von konzeptuellem Wissen zum Thema Magnetismus beginnt in dem hier vorgestellten Spiralcurriculum im Elementarbereich mit der Entwicklung erster Vorstellungen zu Magneten und ihren Eigenschaften, die dann in zunehmend systematischer Weise in der Grundschule und in den weiterführenden Schulen aufgegriffen, erweitert und differenziert werden. Im Vordergrund des Bildungsangebots für den Elementarbereich stehen spielerische Erfahrungen zur Wechselwirkung zwischen einem Magneten und Gegenständen aus verschiedenen Materialien; in den ersten beiden Klassen der Grundschule wird dieses wiederholt, aber zudem die Wechselwirkung zwischen zwei Magneten intensiv bearbeitet. In den folgenden Klassen der Grundschule werden weitere spezifische Aspekte wie der Erdmagnetismus und der Kompass bearbeitet, die dann in der Sekundarstufe zunächst wiederholt sowie vertieft und erweitert werden. Im Vortrag werden die angenommene Progression des konzeptuellen Wissens und das sich daraus ergebende Spiralcurriculum dargestellt und diskutiert.