Relevanz schulischer Kompetenzen für den Übergang in die Erstausbildung und für die Entwicklung beruflicher Kompetenzen: Biologie- und Chemielaboranten
Artikel in Fachzeitschrift › Forschung › begutachtet
Publikationsdaten
| Von | Ute Harms, Marc Eckhardt, Sascha Bernholt |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erschienen in | Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Beiheft 26 |
| Seiten | 95-109 |
| Herausgeber (Verlag) | Steiner |
| ISSN | 0172-2875 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht – 2013 |
Sind Kompetenzen, die in den Fächern Biologie und Chemie im schulischen Unterricht erworben wurden, für den Übergang in die Erstausbildung und die Entwicklung beruflicher Kompetenzen für Biologie- und Chemielaboranten prädiktiv? Regelstandards beschreiben für beide Fächer Kompetenzen, die am Ende der Sekundarstufe I ausgebildet sein sollen. Rahmenlehrpläne geben die Kompetenzen vor, die in den Ausbildungsgängen Biologie- bzw. Chemielaborant entwickelt werden sollen. Übergänge von einem Bildungsabschnitt in den nächsten sind nachgewiesenermaßen kritische Momente im Bildungsverlauf. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Beitrag analysiert, ob die normativen Vorgaben für die Ausbildung von Biologie- bzw. Chemielaboranten anschlussfähig sind an die für den Mittleren Schulabschluss formulierten Standards. Mit dieser Analyse soll eine theoretische Grundlage für die empirische Erfassung vom Kompetenzen Auszubildender in den gesamten Ausbildungszweigen gelegt werden.