Lernen mit externen Repräsentationen

Beitrag in SammelwerkLehre

Publikationsdaten


VonOlaf Krey, Julia Schwanewedel
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inDirk Krüger, Ilka Parchmann, Horst Schecker (Hrsg.), Theorien in der naturwissenschaftsdidaktischen Forschung
Seiten159-176
Herausgeber (Verlag)Springer Spektrum
ISBN978-3-662-56319-9, 978-3-662-56320-5
DOI/Linkhttps://doi.org/10.1007/978-3-662-56320-5_10
PublikationsstatusVeröffentlicht – 2018

Dieses Kapitel wendet sich externen Repräsentationen zu, indem zunächst verschiedene Kategorisierungen externer Repräsentationen vorgestellt werden, die nicht zuletzt eine Orientierung in der Fachliteratur ermöglichen. Obwohl der Umgang mit Repräsentationen immer an Inhalte gebunden ist, kann eine „Repräsentationskompetenz“ auf einerMetaebene beschrieben werden. Hierzu werden Ansätze der „representational competence“ und der „meta-representational competence“ sowie diese Ansätze zusammenführende „integrierende Kategorien“ vorgestellt. Arbeiten zum Umgang mit multiplen externen Repräsentationen und insbesondere die „Funktionale Taxonomiemultipler externer Repräsentationen“ stellen einen dritten thematischen Schwerpunkt dar. Abschließend werden zwei Anwendungen der benannten Rahmungen – einerseits zur Modellierung der Diagrammkompetenz und andererseits zur Anwendung multipler externer Repräsentationen beim Lernen von Physik vorgestellt und diskutiert.