Der 3D-Druck im regulären Mathematikunterricht: Kann eine kurze Fortbildung interne Barrieren bei Lehrkräften abbauen?

Aufsatz in KonferenzbandForschung

Publikationsdaten


VonMira Hykkelbjerg Wulff, Anika Radkowitsch, Aiso Heinze
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inP. Ebers, F. Rösken, B. Barzel, A. Büchter, F. Schacht, P. Scherer (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2024: 57. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
Seiten1557-1560
Herausgeber (Verlag)WTM
ISBN978-3-95987-277-5, 978-3-95987-278-2
DOI/Linkhttps://doi.org/10.17877/DE290R-24982 (Open Access)
PublikationsstatusVeröffentlicht – 12.2024

Der 3D-Druck gewinnt im Schulkontext zunehmend an Bedeutung. Ziel des vorliegenden Forschungsprojekts ist es, eine Einbindung der Technologie als Lernkontext in den regulären Mathematikunterricht zu ermöglichen. Dem Education-Research-Ansatz folgend wurden dafür Materialien entwickelt und optimiert und anschließend 18 Lehrkräften in Kurz-Fortbildungen vorgestellt. Resultate des Prä-Post-Vergleichs zeigen, dass mehr Lehrkräfte den Lernkontext genutzt haben und Bedingungsfaktoren insbesondere für Lehrkräfte mit einer ungünstigeren Selbstwirksamkeitserwartung bzgl. TPACK angeglichen werden.