Charakteristika von Wettbewerbsteilnehmenden

Aufsatz in KonferenzbandForschung

Publikationsdaten


VonChristine Köhler, Sascha Bernholt, Tim Höffler, Ilka Parchmann
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inSascha Bernholt (Hrsg.), Heterogenity and diversity: Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014 (Band 35)
Seiten67-69
Herausgeber (Verlag)IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
ISBN978-3-89088-362-5
DOI/Linkhttps://gdcp-ev.de/blog/2019/12/28/charakteristika-von-wettbewerbsteilnehmenden/ (Open Access)
PublikationsstatusVeröffentlicht – 2015

Eine Herausforderung in der naturwissenschaftsdidaktischen Forschung stellt die Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes zur Förderung junger Talente in den Naturwissenschaften dar. Hierfür wurde das Individuelle Konzept über die Naturwissenschaften (IKoN) entwickelt, das sowohl Wettbewerbsteilnehmende als auch nicht-teilnehmende Schülerinnen und Schüler hinsichtlich Vorstellungen über Tätigkeitsfelder und Personen, naturwissenschaftlicher Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten und Selbstkonzept bzw. Selbstwirksamkeitserwartung charakterisieren möchte. Für die Erfassung dieser Charakteristika wurden ein Fragebogen und ein Test entwickelt, die in einer Studie mit N = 194 Teilnehmenden verschiedener Wettbewerbe und Nicht-Teilnehmenden zwischen 12 und 16 Jahren (M = 14.60, SD = .98, 46.4% weiblich) durchgeführt wurde. Ergebnisse aus Vorstudien deuten beispielsweise im Bereich des Interesses (Dierks, Höffler, & Parchmann, 2014) auf signifikante Unterschiede zwischen Wettbewerbsteilnehmenden und nicht-teilnehmenden Schülerinnen und Schülern hin.