Aufgabenauswahl angehender Mathematiklehrkräfte in diagnostischen Prozessen: Effekte strukturierter Reflexion

Aufsatz in KonferenzbandForschung

Publikationsdaten


VonStephanie Kron, Daniel Sommerhoff, Stefan Ufer
OriginalspracheDeutsch
Erschienen inP. Ebers, F. Rösken, B. Barzel, A. Büchter, F. Schacht, P. Scherer (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2024: 57. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
Seiten1045-1048
Herausgeber (Verlag)WTM
ISBN978-3-95987-277-5, 978-3-95987-278-2
DOI/Linkhttps://doi.org/10.17877/DE290R-24645 (Open Access)
PublikationsstatusVeröffentlicht – 11.2024

Die Diagnosekompetenz von Lehrkräften rückt zunehmend in den Fokus der Lehramtsausbildung. Wissenschaftliche Untersuchungen konzentrieren sich neben der Akkuratheit diagnostischer Urteile zunehmend auch auf die Qualität diagnostischer Prozesse. Insbesondere hat sich gezeigt, dass angehende Mathematiklehrkräfte Schwierigkeiten haben, geeignete Mathematikaufgaben für eine Diagnose auszuwählen (Kron et al., 2021). Dieser Beitrag untersucht, ob strukturierte Reflexionsphasen dazu beitragen können, die Qualität diagnostischer Prozesse angehender Mathematiklehrkräfte positiv zu beeinflussen.