Ansatz einer Modulkonzeption zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Medien im Mathematikunterricht
Aufsatz in Konferenzband › Forschung
Publikationsdaten
| Von | Anje Ostermann, Anke Lindmeier |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erschienen in | Guido Pinkernell, Florian Schacht (Hrsg.), Digitales Lernen im Mathematikunterricht: Arbeitskreis Mathematikunterricht und digitale Werkzeuge in der GDM, Herbsttagung vom 22. bis 24. September 2017 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg |
| Seiten | 115-126 |
| Herausgeber (Verlag) | Franzbecker |
| ISBN | 978-3-88120-140-7 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht – 2018 |
Digitale Medien und zugehörige Arbeitsweisen gewinnen in der Gesellschaft und damit auch in der Schule zunehmend an Bedeutung. Aufgabe der Lehrkräfte ist es, den Einsatz von Medien im Mathematikunterricht kriteriengeleitet planen und reflektieren zu können. Das Wissen zum Unterrichten mit digitalen Medien wird aber bisher zum großen Teil privat erworben, sodass sich hier ein Bedarf an Weiterbildungsangeboten, insbesondere auch im fachdidaktischen Bereich ergibt. Dies wirft die Frage auf, auf welche theoretischen Ansätze bei der Planung, Analyse und Reflexion zurückgegriffen werden kann. Die Projektgruppe des Projektss „MiU-
Medien im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht“ schlägt dafür vor, Merkmale des Mediums und des Medieneinsatzes sowohl auf Sicht- als auch auf Tiefenstrukturebene in den Blick zu nehmen. In diesem Beitrag werden für die sich daraus ergebenen Merkmale von Medieneinsatz theoretische Ansätze zur Reflexion dieser Merkmale zusammengetragen.