„Es geht um Verbot und Schutz, aber auch um Teilhabe und Befähigung.“

Prof. Dr. Olaf Köller im Gespräch mit DIE ZEIT und im Wiarda-Blog über Handlungsansätze für einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt.

Nach Veröffentlichung der Handlungsempfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ ordnet IPN-Direktor und Co-Leiter der Kommission Olaf Köller diese in Interviews mit DIE ZEIT und dem Wiarda-Blog ein und spricht über Verantwortlichkeiten im Umgang mit KI, Social Media und digitalen Endgeräten.

Er gibt Einblicke in den Entstehungsprozess der Empfehlungen und beschreibt konkrete Instrumente zur Förderung von Medienkompetenz wie das KI-Seepferdchen. Außerdem erläutert er, welche regulatorischen Vorgaben Plattformbetreibern gemacht werden könnten, um suchtfördernde Funktionen einzuschränken und in welchen Bereichen Verbote zielführend erscheinen. Letztlich gehe es nicht um die Verteufelung digitaler Medien, sondern um deren verantwortungsvolle Gestaltung. Kinder und Jugendliche sollten sich im Netz selbstbestimmt und sicher bewegen können.

Die Interviews stehen online zur Verfügung:

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