Der Wissenschaftliche Beirat des IPN tagt unter neuem Vorsitz
Prof. Dr. Martin Storcksdieck von der Oregon State University, USA, hat den Vorsitz des Wissenschaftlichen Beirats übernommen. Er folgt auf Prof. Dr. Benjamin Nagengast (Universität Tübingen), der dem Gremium mehrere Jahre vorstand und mit dem Ende seiner Amtszeit zum Jahresende 2025 aus dem Beirat ausgeschieden ist.
Gestern und heute trifft sich der Beirat zu seiner jährlichen Sitzung in Kiel. Nachdem im vergangenen Jahr mehrere Mitglieder turnusgemäß aus dem Beirat ausgeschieden sind, begrüßt das IPN drei neu berufenen Mitglieder: Prof. Dr. Susanne Metzger von der Universität Basel, Prof. Dr. Steffi Pohl von der Freien Universität Berlin und Prof. Dr. Hinrich Schulenburg von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zur stellvertretenden Vorsitzenden hat der Beirat aus dem Kreis seiner Mitglieder Prof. Dr. Insa Melle von der Technischen Universität Dortmund gewählt. Melle ist bereits seit mehreren Jahren Mitglied im Beirat.
Der Wissenschaftliche Beirat des IPN besteht aus 14 Mitgliedern, die nicht dem IPN angehören. Es handelt sich sowohl um Vertreter*innen aus der Wissenschaft als auch um Vertreter*innen der Länder. Die Mitglieder werden vom IPN-Stiftungsrat für vier Jahre berufen und können einmalig wiederberufen werden. Der Beirat berät das IPN in seiner wissenschaftlichen Arbeit. Darüber hinaus bewertet er die Arbeit des Instituts, indem er in regelmäßigen Abständen ein Audit erstellt.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats 2026
obere Reihe v. l. n. r.: Prof. Dr. Andreas Müller, Prof. Dr. Martin Storksdieck, Prof. Dr. Susanne Metzger, Prof. Dr. Marcus Specht, Prof. Dr. Hinrich Schulenburg, Prof. Dr. Carsten Schulte, Prof. Dr. Stefan Ufer
untere Reihe v. l. n. r.: Prof. Dr. Martina Rau, Ute Debold, Prof. Dr. Annette Upmeier zu Belzen, Dr. Birgit Pikowsky, Prof. Dr. Steffi Pohl
Es fehlen: Alexander Kraft, Prof. Dr. Insa Melle